
Management & Tourismus
Jetzt bewerben: Vitalpin vergibt zum zweiten Mal Förderpreis
„Nach der erfolgreichen Umsetzung im vergangenen Jahr bin ich auch dieses Jahr gerne wieder Teil der Jury für den KlimaInvestment Förderpreis. Die ausgezeichneten Projekte haben gezeigt, dass viele Unternehmen verstanden haben, wie Nachhaltigkeit erfolgreich gemacht werden kann“, so Fischler.
Vitalpin Herz schlägt für Naturschutz
Roderich Urschler, Obmann von Vitalpin erklärt: „Da eine intakte Natur die Voraussetzung für ein gesundes Leben und einen zukunftsfähigen Tourismus ist, liegt es an uns allen sie zu schützen. Aus dieser Überzeugung heraus ist die Idee für unser KlimaInvestment entstanden“.
Sarah Twardella, Projektleiterin von Vitalpin ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Jahr in die zweite Runde gehen und bin gespannt auf die innovativen Projekte, die ihren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten.“
„Auch dieses Jahr haben zahlreiche namenhafte Unternehmen in den Fördertopf eingezahlt. Das zeigt uns, dass wir mit dem KlimaInvestment etwas geschaffen haben, das sich viele Unternehmen seit langem wünschen: Einen Beitrag zu leisten, um die Alpenregion klimafit und zukunftssicher zu machen. Mit dem KlimaInvestment von Vitalpin ist das nun seit dem letzten Jahr möglich“, so Jakob Sterlich, Geschäftsführer von ClimatePartner Austria.
Die Fördersumme liegt bei rund 65.000 Euro.
Startschuss für Bewerbungen
Roderich Urschler und Sarah Twardella (beide Vitalpin) läuten gemeinsam mit Dr. Franz Fischler, dem Jury-Vorsitzenden, den diesjährigen Bewerbungsstart für das Vitalpin KlimaInvestment ein.

Interdisziplinär und hochkarätig besetzte Jury
KlimaInvestment Förderpreis
Theresa Haid (Vitalpin) und Jakob Sterlich (ClimatePartner) sind die Initiatoren des KlimaInvestment Förderpreises.

Energie als zentrales Handlungsfeld
„Dass es aktuell für viele Unternehmen so wichtig wie nie zuvor ist, energetisch gut aufgestellt zu sein, liegt auf der Hand. Auch bei den Bemühungen um die Verringerung der CO2-Emissionen spielt das Thema Energie mit Einsparungen und Effizienzmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Daher ist es sehr sinnvoll Leuchtturmprojekte aus diesem Bereich besonders zu fördern und ihnen zudem eine Bühne zu bieten, damit möglichst viele von den vorhandenen Möglichkeiten erfahren.“